AR.Drone – Erster Bericht

Ausgepackt, aufgeladen, raus gelaufen, abgestellt, kalibriert, mit iPhone verbunden, los geflogen, Scheune gerammt, abgestürzt…

So in etwa verbrachte ich die ersten 5 Minuten mit der AR.Drone. Dabei musste ich feststellen, dass das Teil ausgesprochen robust ist. Ich hatte den Fehler gemacht und hatte den Indoor Rahmen noch angebaut, was die AR.Drone sehr windanfällig machte. Ausser dem Indoor Rahmen ist auch nichts kaputt gegangen. *puh*

Also noch ein bisschen links, rechts, hoch und runter, hin und her geflogen und nach ca. 10 Minuten war der Akku leer. Erster Umbau wird also ein leistungsstärkerer Akku sein. Als zweites muss ich mir mal Gedanken über die WLAN-Reichweite machen. Gefühlte 50m im freien ist mir etwas zu wenig. Aber ich muss mich eh noch an die Steuerung gewöhnen um die AR.Drone auch ausserhalb des Sichtbereiches steuern zu können.

Wichtigste Bestellung heute war: Reparaturwerkzeug, Propeller, Spezialfolie zur Reparatur der Styroporteile, Zahnräder für den Antrieb. Das sind die Teile, die am schnellsten bei meiner Flugweise in Mitleidenschaft gezogen werden dürften.

Im Moment suche ich noch einen Akku der länger hält. Also so 30 Minuten sollten schon drin sein.

Fazit: Geiles Spielzeug. Topt jede Eisenbahn =) und bringt Nerds dazu ins Freie zu gehen. (Wieso hat mir keiner gesagt, dass es sau kalt ist da draussen ist?)